Aufwärts zu dem LICHT!

 

Zwei Wege stehen dem Menschen auf Erden offen: einmal abwärts in die Niederungen alles Dunkelwirkens, was widernatürlich und verroht und verdorben ist, und der wahre Weg aufwärts zu dem LICHT!

Der Weg, der abwärts führt, führt in die Regionen der Finsternis, des Dunkels und der ewigen Verdammnis, er ist heute ein Weg ohne Wiederkehr!

Der Weg, aufwärts zu dem LICHT, ist ein Weg des lebendigen Menschengeistes, ist ein Weg der vom Geiste durchleuchteten Seele!

Der Weg, abwärts in das Dunkel, entsteht durch das persönliche und finstere Wirken der Erdenmenschen, unter Verleugnung ihres innersten Kernes, des "Geistkernes"! Das geht gleichzeitig Hand in Hand mit der gelebten Verleugnung des ewiglich gleichbleibenden Willens GOTTES! Sie wurden so alle zu Gottes-Mißachtern!

Der Weg aufwärts zu allem Licht - in das Gottesreich - vollzieht sich auch mit der bedingungslosen Beachtung der gegebenen Zehn Gebote GOTTES! Auch in diesen Geboten muß die Menschen-Seele mit ihrem innersten ICH, dem Menschengeiste, lebendig und wahrhaftig stehen und auf Erden entsprechend wirken!

Wer das als Mensch nicht mehr vermag, ist heute der großen Reinigung bereits übergeben. Geheuchelte Ausreden und versuchte "Entschuldigungen" zählen nicht, sie sind völlig bedeutungslos für einen einmal jedem Menschen möglich gewesenen Aufstieg zu dem LICHT!

Zuviel mußten die heranwachsenden Kinder auf Erden und die späteren Erwachsenen mit Einfluß der vielen Religionsformen und den Gemeinschaften der Kirchen auch die »ZehnGebote Gottes« auswendig lernen. Damit ging ihnen jedoch der eigentlich lichte und geistige Sinn dieser Gebote völlig verloren! Sie konnten ihnen nicht mehr zugänglich werden!

Die später dann immer wieder erfolgten Lern-Wiederholungen im puren Nachplappern, konnten den wahren und eigentlichen Sinn dann nicht mehr im »Lichte der Wahrheit« erkennen lassen!
 

Darum hier nochmals diese Hinweise auf die Zehn Gebote Gottes:
 

Das erste Gebot

Ich bin der Herr, Dein Gott, Du sollst nicht andere Götter haben neben mir!

Das zweite Gebot

Du sollst den Namen des Herrn, Deines Gottes nicht mißbrauchen!

Das dritte Gebot

Du sollst den Feiertag heiligen!

Das vierte Gebot

Du sollst Vater und Mutter ehren!

Das fünfte Gebot

Du sollst nicht töten!

Das sechste Gebot

Du sollst nicht ehebrechen!

Das siebente Gebot

Du sollst nicht stehlen!

Das achte Gebot

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider Deinen Nächsten

Das neunte Gebot

Laß Dich nicht gelüsten Deines Nächsten Weibes!

Das zehnte Gebot

Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Haus, Hof, Vieh und Alles, was sein ist!
 


Auch damit vollziehen sich heute alle gerechten Auswirkungen des »Jüngsten Gerichtes« für die Menschheit hier auf Erden!

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Hinweis:

Die Zehn Gebote Gottes und das Vaterunser:

Den Menschen
gedeutet von

ABD RU SHIN

Von echten Suchern zu beziehen über den Buchhandel oder über

den Verlag der »Stiftung Gralsbotschaft«.

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Horst Karl Brotzki

Im Juli 2011

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