Das Gotteswerk

 

Das Gotteswerk ist das Werk Gottes.
Das Werk Gottes ist das Schöpfungswerk, in das wir lebendig hineingestellt sind und das uns umgibt. Hier sind wir nur Gäste.

Dieses Werk entspringt der Vollkommenheit des Schöpfers, und er gibt auch damit seinen ewigen und unantastbaren Willen kund.

Es ist ein Werk, das in der Ewigkeit seinen Kreislauf hat. Und die Ewigkeit ist ewig! Dennoch ist dieses Werk selbst begrenzt, jedoch mit Ausdehnungen, die ein Mensch wohl niemals ganz erfassen wird.

Hier, wo wir uns als Erdenmenschen heute alle befinden, befinden wir uns in einer Nachschöpfung und in derselben in ihrem grobstofflichen Teile. Diese Nachschöpfung besteht jedoch aus mehreren Abteilungen, aus mehreren Abstufungen, wobei der grobstoffliche Teil der am  weitesten entfernte Teil vom Ur-Licht, von GOTT ist. Er befindet sich ganz unten am Ende dieser großen Schöpfung.

Hier auf dieser grobstofflichen Erde sollten die diese bewohnenden Erdenmenschen nur als fördernde Gäste in diesem Teile der großen Schöpfung mithelfen, diesen grobstofflichen Teil der Schöpfung immer mehr den Verhältnissen in den lichteren Höhen, die viel näher zu dem Urlichte sind, zu GOTT, diesen Teil den vorausgegangenen Teilen immer mehr wirklich lichtverbunden durch ihr eigenes und ganz persönliches und nur dem Lichte verbundenes und damit geistig voll verantwortliches Handeln anpassen.

Doch den Erdenmenschen war ihr lichtverbundenes Handel durch ihre selbst herbeigeführte Ferne zu allem  wahren Lichte in der Höhe lange schon verloren gegangen. Sie wurden in ihrer großen Mehrheit alle zu den niederen Trabanten Luzifers, wurden zu Gottesleugnern in ihrem persönlichen Erdenwirken, in all ihrem Handeln.

Damit machten sie sich gleichzeitig zu den falschen Herren-Menschen, die hier auf Erden ihr verheerenden Unwesen bisher hemmungslos betrieben!

Darum  wirkt sich die in dem Gotteswillen heute stattfindende »Große Reinigung« auch auf Erden so verheerend in ihren heutigen ganz gerechten Auswirkungen, den heute ablaufenden Wechselwirkungen nun aus.

Das alles wurde in der heutigen Form  eines »Jüngsten Gerichtes«, das sich heute auf Erden auswirkt, erst durch das große Fehlverhalten, durch den sündhaften Lebenslauf der Menschen auf Erden notwendig.

Der gelebte Glaube der Erdenmenschen war bisher auf Erden falsch und wurde von ihnen überwiegend auch falsch angewendet. Der Glaube wurde bis heute nicht wahrhaftig und damit auch nicht richtig verstanden.

Darum hat nun der Wille GOTTES selbst die Führung auch auf Erden wieder übernommen und der bisherige Menschenwille ist ausgeschaltet für eine lange Zeit. Heute steht unabänderbar die gesamte Menschheit auch aus diesem Grunde in diesem heutigen

»Gericht GOTTES«.

Und die gesamte Menschheit wird in den Wechselwirkungen heute nun zur Rechenschaft gefordert

Somit ist auf dieser Erde etwas über die Menschheit gekommen, dessen sie sich nicht erwehren kann. Jetzt muß alle Menschheit an sich selbst erleben, was es heißt, sich gegen den wahren Gotteswillen bisher so geistig unmenschlich gestellt zu haben. Nun wird jedoch alles Falsche heute endgiltig wieder ausgelöscht und in das Feuer der »Großen Reinigung« geworfen.

Welche Menschen durch eigenen Mißbrauch ihres bisherigen Wirkens in der Nachschöpfung auch dazu gehören und verworfen werden müssen, entscheidet dabei die große Gerechtigkeit GOTTES in diesem »Jüngsten Gericht«.

Das Werk Gottes wird nun auch in diesem Schöpfungsteile wieder ganz der Allmacht des Höchsten unterstellt.

Falsches Hoffen, blinder Glaube und die damit verbundene persönliche Geistesträgheit, werden für eine lange Zeit nun von dieser Menschheit mit der Kraft der Wahrheit und des göttlichen Lichtes heute genommen.

Heute ist nun von GOTT letztmalig von der gesamten Menschheit die schöpfungsgesetzmäßige und wahrhaft menschenwürdige Einordnung in das Werk GOTTES, diese Schöpfung gefordert.

Andernfalls muß die Menschheit mit der völligen Vernichtung in den laufenden Wechselwirkungen rechnen.

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(Wird eventuell noch ergänzt)

Horst Karl Brotzki
Juli 2010

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